Trauma und Traumafolgen im systmischen Kontext

Workshop

Trauma und Traumafolgen im systemischen Kontext

Wer mit Menschen arbeitet, wird nicht selten mit sehr belastenden Lebensereignissen konfrontiert (Unfälle, Gewalt, Missbrauch oder Vernachlässigung sind nur wenige Beispiele). Traumafolgen können stark variieren, denn jeder Mensch verarbeitet belastende Erfahrungen anders. Gleichzeitig führt nicht jedes traumatische Erlebnis automatisch zu einer Traumafolgestörung.

Was bedeutet Trauma und welche Folgen können sich daraus ergeben?

Die Erkenntnisse aus Therapie und Forschung haben heute auch in die sozialpädagogische Arbeit gefunden. Zahlreiche Aspekte und Methoden der systemischen Arbeit leisten wertvolle Beiträge zur Stabilisierung und Stärkung traumatisierter Menschen.

Was brauchen Menschen nach überwältigenden Erfahrungen und was hilft bei der Verarbeitung?

Was ist unterstützend, wo ist Vorsicht geboten? Und wie bleibe ich im Kontakt mit diesen Menschen selbst gesund?

Inhalte:

-          Trauma und Traumafolgen

-          Grundlagen der neurobiologischen Psychotraumatologie

-          Ressoucenorientierte Stabilisierung (körperlich, seelisch, sozial)

-          Erste Hilfe in der Notfallversorgung

-          Systemische Methoden traumasensibel einsetzen

-          Selbstschutz und Psychohygiene

Datum:

 

26.03.2019

Uhrzeit:

 

9.30 Uhr – 17.00 Uhr

Ort:

 

ISTN Seminarräume, Lindenweg 1, 76275 Ettlingen

Kosten:

 

110,00 Euro

Referentin:

 

Iris Tischler, Dipl. Psychologin

 

 

Systemische Therapeutin (DGSF)

Zweijährige Weiterbildung „Komplex-systemische Traumatherapie“

Mehrjährige Berufserfahrung in einer traumazentrierten Fachberatungsstelle

Homepage: www.iristischler.de

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